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Realitäten. 30 queere Stimmen.

Queere Geschichten werden häufig von Menschen erzählt, die nicht queer sind – Zeit, sie selbst zu erzählen!

In diesem Sammelband kommen 30 queere Autor*innen mit Bezug zum deutschsprachigen Raum zu Wort. Aus intersektionalen Perspektiven erzählen sie von ihren Erfahrungen und eröffnen dabei Räume zum Nachdenken. In wütenden, verletzlichen und kraftvollen Texten werden nicht nur Verbindungen sichtbar, sondern auch Ausschlüsse von der Dominanzkultur und innerhalb queerer Communitys. Dieses Buch macht deutlich, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zuzuhören und beständig daran zu arbeiten, solidarische Bündnisse zu knüpfen.

16,00 

Vorrätig

Dank des Buchs „Realitäten“ haben jetzt auch Respekt, Glück und Lyrik einen Plural. Ich bin begeistert, berührt und dankbar.
Jayrôme C. Robinet, Autor
30 aufregende Stimmen: ein Beitrag zu queerer Geschichtsschreibung und ein Grund zum unbändigen Feiern!
Yael Inokai, Autorin
Große Freude! Diese Anthologie sollte gelesen, verinnerlicht und verschenkt werden.
Yasemin Altınay, Verlegerin
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Zusatzinformationen

Zusätzliche Informationen

Gewicht 0,25 kg
Größe 21 × 13,5 cm
Autor*innen

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Übersetzer*innen

,

Erscheinungstermin

15.08.2022

ISBN

978-3-9824636-0-5

Nachhaltigkeit

mineralölfreie Farben, ohne Folienkaschierung, Produktion in Deutschland, Recyclingpapiere (FSC-zertifiziert mit dem blauen Engel), uneingeschweißt

Beschreibung

Queere Geschichten werden häufig von Menschen erzählt, die nicht queer sind – Zeit, sie selbst zu erzählen!

In diesem Sammelband kommen 30 queere Autor*innen mit Bezug zum deutschsprachigen Raum zu Wort. Aus intersektionalen Perspektiven erzählen sie von ihren Erfahrungen und eröffnen dabei Räume zum Nachdenken.

In wütenden, verletzlichen und kraftvollen Texten werden nicht nur Verbindungen sichtbar, sondern auch Ausschlüsse von der Dominanzkultur und innerhalb queerer Communitys. Dieses Buch macht deutlich, wie wichtig es ist, sich gegenseitig zuzuhören und solidarische Bündnisse zu knüpfen.

Wie fühlt es sich an, als queere Person in einer Gesellschaft zu leben, die von cis-binärem Geschlechterzwang geprägt ist und die heterosexuelle Zweierbeziehung als Norm setzt? Welche subversiven Praktiken müssen Queers entwickeln, um in einer solchen Gesellschaft (über-)leben zu können? In diesem Sammelband berichten 30 Autor*innen von ihren vielfältigen Lebenswelten und zeigen: Es gibt sie nicht, die eine queere Realität. Denn Zusammenleben geschieht unter komplexen Machtbedingungen, die anhand verschiedener Differenzlinien verlaufen.

Mal analytisch, mal poetisch, immer persönlich sind die Texte der ganz unterschiedlich verorteten Autor*innen. Wir erfahren zum Beispiel, wie es sich anfühlt, als migrantisierte trans* Person, die in Marzahn wohnt, immer wieder mit klassistischen Stereotypen bezüglich des Stadtteils konfrontiert zu werden. Wie hart es ist, sich als fette, queere Frau in unserer   Gesellschaft Respekt zu erkämpfen. Welche rassistischen Erfahrungen eine (gender-)queere, südost Asian Person in weiß-queeren Communitys macht. Andere erzählen davon, in der Praxis des Cruisens sich selbst zu erkennen und auf Resonanz zu treffen, vom Glücksgefühl, das sich beim Entdecken des eigenen nicht-binären Körpers einstellt oder von der Intensität, die sich im Entfalten queerer Beziehungen entwickelt.

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